Soziales und Bürgerdienste in Ladenburg
Þ in Sachen Bürgerdienste und örtliche Sozialpolitik lassen sich für Ladenburg als Schwerpunkte u. a. voraussehen:
·Bevölkerungsbeteiligung und Förderung der Ehrenamtlichkeit (Beachtung und Nutzung des Potenzials der Zukunftswerkstadt/lokalen Agenda 21, Förderung von Fördervereinen und -projekten)
·Bewältigung der Folgen erst des Hartz-IV-Konzeptes (Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, später, so ab etwa 2007, des langsam wieder wachsenden Arbeitskräftemangels vor Ort)
·örtliche Sicherheitspolilik, kommunale Kriminalprävention, Sauberkeit trotz Geldmangel gewährleisten/Konzept „horizontale“ Stadtbildpflege, alters- und behinderungsgerechte Anpassung beim öffentlichen Baubestand/auf wichtigen Verkehrsflächen/-punkten
·Stärkung der Integrationskraft von Kindergärten und Schulen (Blickpunkt: Junge Menschen mit besonderem Förderbedarf sowie ausländischstämmige Kinder und Jugendliche, Hilfen zur Vereinbarmachung der Familienarbeit mit der Berufstätigkeit bei Frauen)
·kinder- u. jugendpolitische Qualitäts-Standards halten bei rückläufigen Mitteln für sächliche Trägerschaft von Bibliothek, Musikschule, Kindereinrichtungen
·Absicherung einer Mindeststruktur für lebenslanges, arbeitsbegleitendes Lernen ( hier:vhs)·Festhalten an den Bemühungen um eine selbstverwaltete, aber städtisch ergänzte offene Jugendarbeit in der „Kiste“
„Nachrüstung“ beim Platzangebot in der stationären Pflege vor Ort in kommunaler Mitverantwortung